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Vor einigen Jahren interessierte die meisten Heizungsbesitzer kaum, welche Produktgüte und Qualität ihr Heizölz hat. Heute ist aber die Heizölqualität entscheidend für die Energiespar-Potenziale der neuste Heizkessel-Generation. Minderwertige Brennstoffe können die optimale und energiesparende Verbrennung im Kessel maßgeblich negativ verändern und so einen höheren Verbrauch und Geräteverschleiß verursachen. Die Kosten für unser Heizöl hängen also direkt mit der Qualität des Heizöls zusammen.

Besonders moderne Ölbrennwertheizungen sind auf gute Qualität angewiesen. Bei diesen Heizungen könnte ein falscher Brennstoffeinkauf nicht nur die Wohnnebenkosten in die Höhe treiben, sondern sogar zu einer Belastung für Heizungsanlage werden und zusätzliche Abgase in die Umwelt freigeben. Grund für diese Risiken ist der Schwefelgehalt des Heizöls. Durch einen erhöhten Schwefelgehalt bildet sich in Brennwertkesseln saures Kondensat, das für Korrosionen (Rost) sorgt. Dieses Kondensat ist giftig und darf ohne spezielle Neutralisationseinrichtung nicht ins Abwasser entsorgt werden.

Damit wir als Ölheizungsbesitzer trotzdem nicht auf die Vorteile der wirtschaftlichen Brennwerttechnik verzichten müssen, gibt jetzt auch schwefelarmes Heizöl. Es enthält weniger als 50 Gramm Schwefel pro Tonne, was eine Neutralisation des anfallenden Kondensats überflüssig macht. Nicht nur die neuen, sondern auch die älteren Ölheizung profitieren durch geringeren Wartungsaufwand und gesteigerte Lebensdauer.

Ob unser Brennstoffhändler tatsächlich dieses hochwertige, für manche Heizungen unverzichtbare Heizöl in den Tank füllt, ist für uns Kunden mit einem Blick auf den Tankwagen oder mit einem einfachen Telefonanruf zuklären, denn das RAL-Gütezeichen Energiehandel weißt auf gesicherte Qualität und niedrigen Schwefelgehalt hin.

Wenn man sich den Heizölpreis in der Jahrestatistik ansieht stellt man fest, dass es gegen Ende Januar immer zu einem ersten Wendepunkt kommt, der völlig unabhängig  vom Wetter scheint. Derzeit liegt der Preis bei 55-57€ jeh nach Ort und ich würde Ihnen raten jetzt noch zuzugreifen und den Jahresvorrat aufzustocken, bis im Herbst der Preis wieder deutlich anzieht. Schon bald könnte der Heizölpreis wieder ordentlich zulegen!

Zwar hat der Heizölpreis seinen diesjährigen Höchststand (11. Januar, 60,74 €) hinter sich, aber mit weiterhin niedrigen Temperaturen und entsprechend hoher Nachfrage, bewegt er sich weiterhin, wie bereits seit Mitte Dezember, über der 55 € Grenze. In den letzten 3 Tagen konnte bereits wieder ein Anstieg verzeichnet werden. So lange sich die Börsenanalysten in ihren Prognosen uneinig sind, bietet der Wetterbericht ausnahmsweise mal eine verlässlichere Vorraussage Quelle.

Wer keinen akuten Bedarf hat tut wahrscheinlich besser daran, mit dem Kauf noch ein wenig zu warten, bis dieTemperaturen sich wieder bei einigen Grad über 0 eingependelt haben.

 

2010 beginnt mit einem stetigen Anstieg der Heizölpreise trotz des Plus der Öllagerdaten, nicht zuletzt wegen der niedrigen Temperaturen und der dadurch erhöhten Nachfrage. Der Durchschnittspreis im Bundesgebiet liegt bei 62,40 € / 100 Liter, letztes Jahr um diese Zeit waren die 200 Liter nur etwa 59 € Wert. Durch die prognostizierte anhaltende Kälte wird sich vermutlich an der Entwicklung kurzfristig nicht viel ändern.

Der Heizölpreis sinkt weiter, bereits seit über einer Woche. Neben der Dollarentwicklung liegt das daran, dass die OPEC beschlossen hat die Fördermenge im nicht zu verändern.

Momentan liegt der EUR/100 l Preis bei 55,- das ist ein bißchen mehr als im Krisenjahr 2008, allerdings liegt er immernoch weit unter dem Dezember Preisen von 2007.

 

 

Der Heizölpreis hält sich nach wie vor unter den Preisen vom Sommer, mit aktuell 53 Cent pro Liter Heizöl hält er sich aber insgesamt im Durchschnitt der letzten 6 Jahre. Ein Heizölkauf vor den Feiertagen lohnt sich also durchaus noch.

Laut Prognose wird der Preis in Euro weiterhin leicht fallen, dies hängt allerdings hauptsächlich mit der Entwicklung des Dollars zusammen. Diese Währungsbedingten Schwankungen sind bereits das ganze Jahr über zu spüren gewesen.

Jetzt ist es amtlich: Wegen der Finanzkrise und dem damit einhergehenden Einbruch der Weltwirtschaft hat sich die Ölnachfrage, eines der besten Indizies in Sachen Konjunktur und Wirtschaftsstimmung, im Jahr 2009 um 1,7% zum Vorjahr gesenkt.

Das bis lang milde Herbstwetter drückt weiter auf den Heizoelpreis, der mittlerweile mit 57,4 Cent pro Liter ein Monatstief erreicht hat. Jetzt wäre ein günstiger Zeitpunkt um die Tanks für den Winter nochmal zu befüllen, denn wenn erstmal das erste Winterwetter einzug hält, springt der Heizoelpreis wieder nach oben.

Gute Nachrichten von der OPEC! Im Dezember soll die weltweite Fördermenge um 20% gesteigert werden um die Erholung der Weltwirtschaft nicht durch einen zu hohen Ölpreis zu gefährden.

Der Heizölpreis pro Liter liegt weiter unter der 60 Cent Marke und ist damit deutlich niedriger als in den Jahren zuvor. Der leichte Preisanstieg seit Ende September scheint erstmal vorbei zu sein.

Dank der hohen Pegelstände sinken die Kosten für den Heizöltransport per Schiff, daraus resultieren niedrigere Heizölpreise für den Süden Deutschlands.

Nach dem kontinuierlichen Anstieg des Heizölpreises in den letzten Wochen, bis zu einem Jahreshoch letzte Woche, scheinen nun die Preise wieder ein Stück nachzugeben. Und fallen wieder unter die 60 Cent pro Liter Marke.

Gründe sind der weiterhin fallende Dollarkurs im Vergleich zum Euro, der Dollar ist die Handelswährung auf dem Weltmarkt für Öl und die die Tatsache, dass Russland sowohl seine Ölfördermenge, als auch seine Ölexporte deutlich steigert. Saudi Arabien drosselt seine Exportmenge und ist nun hinter Russland zweitgrößter Ölexporteur der Welt.

Obwohl der Preis derzeit im Anbetracht der letzten zwei Jahre, zum Vergleich 2007 kostete der Liter Heizöl um diese Zeit ca. 67 Cent und letztes Jahr sogar zwischen 75 und 80 Cent, spricht vieles dafür mit der Heizölbestellung noch ein wenig zu warten, da ein weitere Preisabfall gut möglich ist.

2009 jährt sich die erste industrielle Ölbohrung zum 150 mal. Am 27. August 1859 gelang dem pensionierte Eisenbahner Edwin L. Drake in Titusville Pennsylvania eine Pioniertat. Als Erster hatte er ein Ölvorkommen unter der Erde ausgemacht und dieses zu Tage befördert. Jedoch konnte er keinen Gewinn aus der Bohrung schlagen und verstarb verarmt am 8. November 1880.

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