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In der Regel steigt der Heizölpreis erst zum Ende des März noch einmal gewaltig an, aber dieses Jahr kennt der Preisanstieg keine Pause und legt auch jetzt weiter deutlich zu. Bei 64,20€/100l liegt der Heizölpreis im Bundesdurchschnitt heute, den 10.03.2010. In der Preisprognose könnte sich eventuell im April nochmal eine leichte Erholung des Heizölpreises einstellen, deutlich günstiger wird es aber nicht mehr.

Obwohl sich Mitte Februar der Heizölpreis stabilisiert hat, zeigt der generellle Trend weiter Richtung 65€/100l. Mit Stand heute, den 03.03.2010 hat der Heizölpreis sein Jahreshoch bei 63,30€ erreicht, aber ein Ende der Preisschraube ist noch nicht abzusehen.  Da die OPEC gestern weitere Fördermengen verkündete ist in den nächsten Tagen noch nicht mit einem großen Anstieg zu rechnen. Dennoch weist 2010 erstaunliche Ähnlichkeiten mit dem Preisverlauf in 2008 auf, so dass mit einem Hoch im Sommer gerechnet werden muss. Deshalb weiterhin mein Rat: Jetzt mit der Befüllung der Tanks beginnen!

Genau wie in den vorhergehenden Beiträgen prognostiziert zieht der Heizölpreis derzeit ordentlich an und hat jetzt die Marke von 60€ im Mittel für je 100L Heizöl erreicht. Dies ist weitesgehen des jahreszeitlich bedingten Heizölpreises und der größeren Nachfrage durch den strengen Winter und Olympia zu verdanken.

Anfang März könnte es zu einer letzten Preisarholung kommen, aber schon bald darauf wird die 70€ Marke erklommen. Mit dem Einkauf sollte nicht mehr zu lang gewartet werden.

Heute wird es mal wieder etwas spekulativ, aber für den einen oder anderen Heizölexperten sicher nicht uninteressant. Grob genommen geht es um Olympia 2010 und die daraus resultierenden Auswirkungen auf den Heizölpreis.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der Heizölpreis in den kommenden Tagen, spätestens aber zu Beginn der Winterspiele ,steigen wird. Oder zumindest den Preiverfall verlangsamen, denn wie groß die Auswirkungen auf den Heizölpreis sind, vermag ich nicht abzuschäzen. Hintergrund ist, dass viele Entscheidungen in Vancouver nach europäischer Zeit spät Abends stattfinden, aber die begeistertsten Wintersportfans in Europa zu Hause sind. Somit ist davon auszugehen, dass Verbrauch und Nachfrage steigen und nachhaltig den Ölpreis beeinflussen.

Wie sehen Sie das?

Vor einigen Jahren interessierte die meisten Heizungsbesitzer kaum, welche Produktgüte und Qualität ihr Heizölz hat. Heute ist aber die Heizölqualität entscheidend für die Energiespar-Potenziale der neuste Heizkessel-Generation. Minderwertige Brennstoffe können die optimale und energiesparende Verbrennung im Kessel maßgeblich negativ verändern und so einen höheren Verbrauch und Geräteverschleiß verursachen. Die Kosten für unser Heizöl hängen also direkt mit der Qualität des Heizöls zusammen.

Besonders moderne Ölbrennwertheizungen sind auf gute Qualität angewiesen. Bei diesen Heizungen könnte ein falscher Brennstoffeinkauf nicht nur die Wohnnebenkosten in die Höhe treiben, sondern sogar zu einer Belastung für Heizungsanlage werden und zusätzliche Abgase in die Umwelt freigeben. Grund für diese Risiken ist der Schwefelgehalt des Heizöls. Durch einen erhöhten Schwefelgehalt bildet sich in Brennwertkesseln saures Kondensat, das für Korrosionen (Rost) sorgt. Dieses Kondensat ist giftig und darf ohne spezielle Neutralisationseinrichtung nicht ins Abwasser entsorgt werden.

Damit wir als Ölheizungsbesitzer trotzdem nicht auf die Vorteile der wirtschaftlichen Brennwerttechnik verzichten müssen, gibt jetzt auch schwefelarmes Heizöl. Es enthält weniger als 50 Gramm Schwefel pro Tonne, was eine Neutralisation des anfallenden Kondensats überflüssig macht. Nicht nur die neuen, sondern auch die älteren Ölheizung profitieren durch geringeren Wartungsaufwand und gesteigerte Lebensdauer.

Ob unser Brennstoffhändler tatsächlich dieses hochwertige, für manche Heizungen unverzichtbare Heizöl in den Tank füllt, ist für uns Kunden mit einem Blick auf den Tankwagen oder mit einem einfachen Telefonanruf zuklären, denn das RAL-Gütezeichen Energiehandel weißt auf gesicherte Qualität und niedrigen Schwefelgehalt hin.

Wenn man sich den Heizölpreis in der Jahrestatistik ansieht stellt man fest, dass es gegen Ende Januar immer zu einem ersten Wendepunkt kommt, der völlig unabhängig  vom Wetter scheint. Derzeit liegt der Preis bei 55-57€ jeh nach Ort und ich würde Ihnen raten jetzt noch zuzugreifen und den Jahresvorrat aufzustocken, bis im Herbst der Preis wieder deutlich anzieht. Schon bald könnte der Heizölpreis wieder ordentlich zulegen!

Zwar hat der Heizölpreis seinen diesjährigen Höchststand (11. Januar, 60,74 €) hinter sich, aber mit weiterhin niedrigen Temperaturen und entsprechend hoher Nachfrage, bewegt er sich weiterhin, wie bereits seit Mitte Dezember, über der 55 € Grenze. In den letzten 3 Tagen konnte bereits wieder ein Anstieg verzeichnet werden. So lange sich die Börsenanalysten in ihren Prognosen uneinig sind, bietet der Wetterbericht ausnahmsweise mal eine verlässlichere Vorraussage Quelle.

Wer keinen akuten Bedarf hat tut wahrscheinlich besser daran, mit dem Kauf noch ein wenig zu warten, bis dieTemperaturen sich wieder bei einigen Grad über 0 eingependelt haben.

 

2010 beginnt mit einem stetigen Anstieg der Heizölpreise trotz des Plus der Öllagerdaten, nicht zuletzt wegen der niedrigen Temperaturen und der dadurch erhöhten Nachfrage. Der Durchschnittspreis im Bundesgebiet liegt bei 62,40 € / 100 Liter, letztes Jahr um diese Zeit waren die 200 Liter nur etwa 59 € Wert. Durch die prognostizierte anhaltende Kälte wird sich vermutlich an der Entwicklung kurzfristig nicht viel ändern.

Der Heizölpreis sinkt weiter, bereits seit über einer Woche. Neben der Dollarentwicklung liegt das daran, dass die OPEC beschlossen hat die Fördermenge im nicht zu verändern.

Momentan liegt der EUR/100 l Preis bei 55,- das ist ein bißchen mehr als im Krisenjahr 2008, allerdings liegt er immernoch weit unter dem Dezember Preisen von 2007.

 

 

Der Heizölpreis hält sich nach wie vor unter den Preisen vom Sommer, mit aktuell 53 Cent pro Liter Heizöl hält er sich aber insgesamt im Durchschnitt der letzten 6 Jahre. Ein Heizölkauf vor den Feiertagen lohnt sich also durchaus noch.

Laut Prognose wird der Preis in Euro weiterhin leicht fallen, dies hängt allerdings hauptsächlich mit der Entwicklung des Dollars zusammen. Diese Währungsbedingten Schwankungen sind bereits das ganze Jahr über zu spüren gewesen.

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