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Obwohl sich Mitte Februar der Heizölpreis stabilisiert hat, zeigt der generellle Trend weiter Richtung 65€/100l. Mit Stand heute, den 03.03.2010 hat der Heizölpreis sein Jahreshoch bei 63,30€ erreicht, aber ein Ende der Preisschraube ist noch nicht abzusehen.  Da die OPEC gestern weitere Fördermengen verkündete ist in den nächsten Tagen noch nicht mit einem großen Anstieg zu rechnen. Dennoch weist 2010 erstaunliche Ähnlichkeiten mit dem Preisverlauf in 2008 auf, so dass mit einem Hoch im Sommer gerechnet werden muss. Deshalb weiterhin mein Rat: Jetzt mit der Befüllung der Tanks beginnen!

Genau wie in den vorhergehenden Beiträgen prognostiziert zieht der Heizölpreis derzeit ordentlich an und hat jetzt die Marke von 60€ im Mittel für je 100L Heizöl erreicht. Dies ist weitesgehen des jahreszeitlich bedingten Heizölpreises und der größeren Nachfrage durch den strengen Winter und Olympia zu verdanken.

Anfang März könnte es zu einer letzten Preisarholung kommen, aber schon bald darauf wird die 70€ Marke erklommen. Mit dem Einkauf sollte nicht mehr zu lang gewartet werden.

Heute wird es mal wieder etwas spekulativ, aber für den einen oder anderen Heizölexperten sicher nicht uninteressant. Grob genommen geht es um Olympia 2010 und die daraus resultierenden Auswirkungen auf den Heizölpreis.

Ich bin der festen Überzeugung, dass der Heizölpreis in den kommenden Tagen, spätestens aber zu Beginn der Winterspiele ,steigen wird. Oder zumindest den Preiverfall verlangsamen, denn wie groß die Auswirkungen auf den Heizölpreis sind, vermag ich nicht abzuschäzen. Hintergrund ist, dass viele Entscheidungen in Vancouver nach europäischer Zeit spät Abends stattfinden, aber die begeistertsten Wintersportfans in Europa zu Hause sind. Somit ist davon auszugehen, dass Verbrauch und Nachfrage steigen und nachhaltig den Ölpreis beeinflussen.

Wie sehen Sie das?

Wenn man sich den Heizölpreis in der Jahrestatistik ansieht stellt man fest, dass es gegen Ende Januar immer zu einem ersten Wendepunkt kommt, der völlig unabhängig  vom Wetter scheint. Derzeit liegt der Preis bei 55-57€ jeh nach Ort und ich würde Ihnen raten jetzt noch zuzugreifen und den Jahresvorrat aufzustocken, bis im Herbst der Preis wieder deutlich anzieht. Schon bald könnte der Heizölpreis wieder ordentlich zulegen!

Nach dem kontinuierlichen Anstieg des Heizölpreises in den letzten Wochen, bis zu einem Jahreshoch letzte Woche, scheinen nun die Preise wieder ein Stück nachzugeben. Und fallen wieder unter die 60 Cent pro Liter Marke.

Gründe sind der weiterhin fallende Dollarkurs im Vergleich zum Euro, der Dollar ist die Handelswährung auf dem Weltmarkt für Öl und die die Tatsache, dass Russland sowohl seine Ölfördermenge, als auch seine Ölexporte deutlich steigert. Saudi Arabien drosselt seine Exportmenge und ist nun hinter Russland zweitgrößter Ölexporteur der Welt.

Obwohl der Preis derzeit im Anbetracht der letzten zwei Jahre, zum Vergleich 2007 kostete der Liter Heizöl um diese Zeit ca. 67 Cent und letztes Jahr sogar zwischen 75 und 80 Cent, spricht vieles dafür mit der Heizölbestellung noch ein wenig zu warten, da ein weitere Preisabfall gut möglich ist.

Die Ölpreise sowie Heizölpreise bewegen sich auch zum Ende der Woche hin seitwärts. Das Preisniveau ändert sich kaum. Die Preise für ein Barrel der Leitsorten stehen bei 74,01 US-Dollar für Brent und 70,77 US-Dollar für WTI.

Weiterhin sind die US-Lager für Rohöl prall gefüllt und die Nachfrage eher gering. Ein Rutsch der Preise nach unten wird aber durch die teils sehr optimistischen/überoptimistischen Weltwirtschaftsprognosen verhindert. Dies könnte sich jedoch in naher Zukunft ändern.

Für 100 Liter Heizöl Extra Leicht zahlt man zurzeit im Bundesdurchschnitt 57,70 Euro bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Der Ölpreise steigt. Doch es wirkt surreal. Gründe, die für einen steigenden Ölpreis sprechen, gibt es eigentlich nicht. Die Bestände der US-Rohöllager sind voll, die Versorgung mit Rohöl ist gesichert und die Nachfrage ist immer noch relativ gering. Das bestätigen auch die aktuellen Bestandzahlen der US-Lager. Sie sind absolut unverändert. Der Ölpreis hingegen steigt.

Doch wieso hält sich dieser bullische Trend? Es gelten alle positiven Nachrichten vom Finanzmarkt als Zeichen dafür, dass die Finanzkrise überwunden sei. So muss natürlich auch der Ölpreis gegen alle Vernuft steigen.

Und was macht die OPEC? Trotz relativ hohen Preisen und gleichbleibenden Bestandszahlen wird mehr Öl geliefert.

Was heißt das nun für den Verbraucher? Logisch betrachtet kann sich der bullische Trend nicht halten. Ob die Ölpreis Blase aber in den nächsten Tagen und Wochen platzt, darf aber bezweifelt werden. Denn vor dem nächsten Preisverfall heißt es wahrscheinlich weiter: der Ölpreis steigt.

Dank optimistischer Konjunkturprognosen, stabilen Aktienmärkten und dem Handel in den USA und Asien steigen die Ölnotierungen zu Beginn der Woche kräftig. WTI steht zurzeit bei 71,55 US-Dollar, Brent bei 73,39 US-Dollar pro Barrel.

Es zeigt sich also wieder ein steigender Trend nachdem Mitte letzter Woche die Preise doch massiv einbrachen. Experten sehen jedoch die Gefahr, das die Blase auch wieder platzen könnte. Die Nachfrage ist nun wirklich nicht allzu hoch, was die steigenden US-Bestandzahlen verdeutlichen.

Der Heizölpreis in Deutschland tendiert trotz steigendem Euro weiter nach oben. Wie sich die Preislage jedoch mittelfristig entwickeln wird, ist schwer Voraus zu sagen und hängt wohl sehr am Verhalten der Verbraucher und der damit verbundenen Nachfragesituation.

Die Rohölleitsorten an den Ölbörsen haben zu Wochenbeginn kräftig zugelegt. Ein Barrel Brent wird am heutigen Dienstag mit etwas über 71 US-Dollar gehandelt, ein Barrel WTI mit knapp unter 72 US-Dollar. Experten sehen diesen Anstieg durch Investmentfonds und dem Auslaufen des Quartals sowie den Unruhen in Nigeria begründet. Der schwache Dollar kann dem nicht entgegenwirken.

Die Heizöltanks der Verbraucher sind gut gefüllt, die Nachfrage nach Heizöl hierzulande dementsprechend gering. Für 100 Liter Heizöl Extra Leicht zahlt man bei 3000 Litern Abnahme im Durchschnitt 57,30 Euro.

Die positivere Stimmung der letzten Tage an den Finanz- und Spekulationsmärkten lassen hierzulande die Heizölpreise klettern. Gerade die Ölnotierungen sind zurzeit stark nachgefragt. Brent steht aktuell bei 67,75 US-Dollar/Barrel, WTI bei 68,03 US-Dollar/Barrel.

Der Trend beim Ölpreis und Heizölpreis zeigt klar nach oben. Dafür sprechen auch die rückläufigen US-Lagerbestände. Selbst der schwache Dollar kann diesem Trend (momentan) nichts entgegensetzen.

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