Zwar hat der Heizölpreis seinen diesjährigen Höchststand (11. Januar, 60,74 €) hinter sich, aber mit weiterhin niedrigen Temperaturen und entsprechend hoher Nachfrage, bewegt er sich weiterhin, wie bereits seit Mitte Dezember, über der 55 € Grenze. In den letzten 3 Tagen konnte bereits wieder ein Anstieg verzeichnet werden. So lange sich die Börsenanalysten in ihren Prognosen uneinig sind, bietet der Wetterbericht ausnahmsweise mal eine verlässlichere Vorraussage Quelle.
Wer keinen akuten Bedarf hat tut wahrscheinlich besser daran, mit dem Kauf noch ein wenig zu warten, bis dieTemperaturen sich wieder bei einigen Grad über 0 eingependelt haben.
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