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Der Heizölpreis hält sich nach wie vor unter den Preisen vom Sommer, mit aktuell 53 Cent pro Liter Heizöl hält er sich aber insgesamt im Durchschnitt der letzten 6 Jahre. Ein Heizölkauf vor den Feiertagen lohnt sich also durchaus noch.

Laut Prognose wird der Preis in Euro weiterhin leicht fallen, dies hängt allerdings hauptsächlich mit der Entwicklung des Dollars zusammen. Diese Währungsbedingten Schwankungen sind bereits das ganze Jahr über zu spüren gewesen.

Jetzt ist es amtlich: Wegen der Finanzkrise und dem damit einhergehenden Einbruch der Weltwirtschaft hat sich die Ölnachfrage, eines der besten Indizies in Sachen Konjunktur und Wirtschaftsstimmung, im Jahr 2009 um 1,7% zum Vorjahr gesenkt.

Das bis lang milde Herbstwetter drückt weiter auf den Heizoelpreis, der mittlerweile mit 57,4 Cent pro Liter ein Monatstief erreicht hat. Jetzt wäre ein günstiger Zeitpunkt um die Tanks für den Winter nochmal zu befüllen, denn wenn erstmal das erste Winterwetter einzug hält, springt der Heizoelpreis wieder nach oben.

Gute Nachrichten von der OPEC! Im Dezember soll die weltweite Fördermenge um 20% gesteigert werden um die Erholung der Weltwirtschaft nicht durch einen zu hohen Ölpreis zu gefährden.

Der Heizölpreis pro Liter liegt weiter unter der 60 Cent Marke und ist damit deutlich niedriger als in den Jahren zuvor. Der leichte Preisanstieg seit Ende September scheint erstmal vorbei zu sein.

Dank der hohen Pegelstände sinken die Kosten für den Heizöltransport per Schiff, daraus resultieren niedrigere Heizölpreise für den Süden Deutschlands.

Nach dem kontinuierlichen Anstieg des Heizölpreises in den letzten Wochen, bis zu einem Jahreshoch letzte Woche, scheinen nun die Preise wieder ein Stück nachzugeben. Und fallen wieder unter die 60 Cent pro Liter Marke.

Gründe sind der weiterhin fallende Dollarkurs im Vergleich zum Euro, der Dollar ist die Handelswährung auf dem Weltmarkt für Öl und die die Tatsache, dass Russland sowohl seine Ölfördermenge, als auch seine Ölexporte deutlich steigert. Saudi Arabien drosselt seine Exportmenge und ist nun hinter Russland zweitgrößter Ölexporteur der Welt.

Obwohl der Preis derzeit im Anbetracht der letzten zwei Jahre, zum Vergleich 2007 kostete der Liter Heizöl um diese Zeit ca. 67 Cent und letztes Jahr sogar zwischen 75 und 80 Cent, spricht vieles dafür mit der Heizölbestellung noch ein wenig zu warten, da ein weitere Preisabfall gut möglich ist.

2009 jährt sich die erste industrielle Ölbohrung zum 150 mal. Am 27. August 1859 gelang dem pensionierte Eisenbahner Edwin L. Drake in Titusville Pennsylvania eine Pioniertat. Als Erster hatte er ein Ölvorkommen unter der Erde ausgemacht und dieses zu Tage befördert. Jedoch konnte er keinen Gewinn aus der Bohrung schlagen und verstarb verarmt am 8. November 1880.

Trotz der sich erholenden Börse bleibt der Goldpreis weiter hoch und auch die nächsten Monate sehen gut aus. Während der Finanzkrise galt Gold als sicherer Hafen, und auch jetzt noch ist die Investition in das Edelmetal ein sicherer Anlage. Gerade jetzt wird nämlich saisonal von der Schmuckindustrie fürs kommende Weihnachtsgeschäft eingekauft und auch in Indien steht die traditionelle Hochzeits- und Feiertagssaison ins Haus.

Wunderschöne Goldmünzen gibt es hier zu sehen und zu kaufen. Teilweise beeindruckend ob der edelen Gravur oder dem günstigen Preis.

Die Ölpreise sowie Heizölpreise bewegen sich auch zum Ende der Woche hin seitwärts. Das Preisniveau ändert sich kaum. Die Preise für ein Barrel der Leitsorten stehen bei 74,01 US-Dollar für Brent und 70,77 US-Dollar für WTI.

Weiterhin sind die US-Lager für Rohöl prall gefüllt und die Nachfrage eher gering. Ein Rutsch der Preise nach unten wird aber durch die teils sehr optimistischen/überoptimistischen Weltwirtschaftsprognosen verhindert. Dies könnte sich jedoch in naher Zukunft ändern.

Für 100 Liter Heizöl Extra Leicht zahlt man zurzeit im Bundesdurchschnitt 57,70 Euro bei einer Abnahmemenge von 3000 Litern.

Der Ölpreise steigt. Doch es wirkt surreal. Gründe, die für einen steigenden Ölpreis sprechen, gibt es eigentlich nicht. Die Bestände der US-Rohöllager sind voll, die Versorgung mit Rohöl ist gesichert und die Nachfrage ist immer noch relativ gering. Das bestätigen auch die aktuellen Bestandzahlen der US-Lager. Sie sind absolut unverändert. Der Ölpreis hingegen steigt.

Doch wieso hält sich dieser bullische Trend? Es gelten alle positiven Nachrichten vom Finanzmarkt als Zeichen dafür, dass die Finanzkrise überwunden sei. So muss natürlich auch der Ölpreis gegen alle Vernuft steigen.

Und was macht die OPEC? Trotz relativ hohen Preisen und gleichbleibenden Bestandszahlen wird mehr Öl geliefert.

Was heißt das nun für den Verbraucher? Logisch betrachtet kann sich der bullische Trend nicht halten. Ob die Ölpreis Blase aber in den nächsten Tagen und Wochen platzt, darf aber bezweifelt werden. Denn vor dem nächsten Preisverfall heißt es wahrscheinlich weiter: der Ölpreis steigt.

Dank optimistischer Konjunkturprognosen, stabilen Aktienmärkten und dem Handel in den USA und Asien steigen die Ölnotierungen zu Beginn der Woche kräftig. WTI steht zurzeit bei 71,55 US-Dollar, Brent bei 73,39 US-Dollar pro Barrel.

Es zeigt sich also wieder ein steigender Trend nachdem Mitte letzter Woche die Preise doch massiv einbrachen. Experten sehen jedoch die Gefahr, das die Blase auch wieder platzen könnte. Die Nachfrage ist nun wirklich nicht allzu hoch, was die steigenden US-Bestandzahlen verdeutlichen.

Der Heizölpreis in Deutschland tendiert trotz steigendem Euro weiter nach oben. Wie sich die Preislage jedoch mittelfristig entwickeln wird, ist schwer Voraus zu sagen und hängt wohl sehr am Verhalten der Verbraucher und der damit verbundenen Nachfragesituation.

Die Rohölleitsorten an den Ölbörsen haben zu Wochenbeginn kräftig zugelegt. Ein Barrel Brent wird am heutigen Dienstag mit etwas über 71 US-Dollar gehandelt, ein Barrel WTI mit knapp unter 72 US-Dollar. Experten sehen diesen Anstieg durch Investmentfonds und dem Auslaufen des Quartals sowie den Unruhen in Nigeria begründet. Der schwache Dollar kann dem nicht entgegenwirken.

Die Heizöltanks der Verbraucher sind gut gefüllt, die Nachfrage nach Heizöl hierzulande dementsprechend gering. Für 100 Liter Heizöl Extra Leicht zahlt man bei 3000 Litern Abnahme im Durchschnitt 57,30 Euro.

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